Lösung
Zeit pro Mitarbeiter auswerten
Wer mehr als 5 Mitarbeiter führt, kann nicht im Kopf wissen, wer wann wie viel gearbeitet hat. evaluateMe baut die Auswertung ein: ein Bericht pro Nutzer mit Stunden gruppiert nach Kunde und Kategorie, das Stundenkonto mit Soll/Ist je Monat, alles als PDF oder CSV exportierbar.
Was hat jeder im Monat geleistet, ohne dass HR sich durch Excel-Tabellen kämpfen muss.
Wo es heute klemmt
- Wer arbeitet wirklich wie viel?
Mitarbeiter A sitzt jeden Tag bis 19 Uhr, Mitarbeiter B geht um 16 Uhr. Wer hat mehr geleistet? Ohne Soll/Ist-Auswertung urteilt der Lead nach Bauchgefühl. Und Bauchgefühl bewertet Sichtbarkeit, nicht Arbeitszeit.
- Stundenverteilung pro Kunde unklar
Sara hat im Juni 132 h gemacht. Wie viel davon ging an Kunde X, wie viel an Y, wie viel intern? Ohne Auswertung kommt das beim Quartalsgespräch raus, oder gar nicht.
- Soll/Ist-Saldo läuft auseinander
Mitarbeiter Z baut Monat für Monat Plusstunden auf, jemand anders rutscht ins Minus. Wer den Saldo-Verlauf nicht sieht, reagiert erst, wenn das Stundenkonto zu groß geworden ist.
- Excel-Reports nehmen einen Tag
HR baut am Quartalsende Excel-Tabellen aus dem Tracking-Tool, pivotiert, filtert, kommentiert. Ein Tag Arbeit für einen Report, der drei Tage später überholt ist.
Wie evaluateMe das löst
- Auswertung pro Mitarbeiter
Im Auswertungs-Wizard wählst du Zeitraum, Nutzer und Schema. Der Bericht-Tab zeigt die Stunden des Nutzers gruppiert nach Kategorie-Ebenen und Kunde, mit Stunden und Werten. So siehst du, wo die Zeit hingeflossen ist.
- Soll/Ist im Stundenkonto
Das Stundenkonto zeigt Soll/Ist auf Tagesbasis und vier KPI-Karten: Stundenkonto gesamt, Soll diesen Monat, Erfasst diesen Monat, Saldo diesen Monat. Der 6-Monats-Verlauf als Balken macht sichtbar, wie sich der Saldo entwickelt.
- Rollen sauber getrennt
Der Nutzer-Picker im Wizard hängt an der Rolle. Ein Standard-Nutzer sieht nur die eigenen Zeiten, Org-Admins dürfen auch die der Kollegen auswerten. So bekommt der Lead die Team-Sicht, ohne dass jeder alles sieht.
- Export für Mitarbeitergespräche
Jede Auswertung lässt sich als PDF, XLSX oder CSV exportieren. Konkrete Zahlen statt vage Anekdoten, das macht Mitarbeitergespräche objektiver.
So sieht der Ablauf aus
- 1 Mitarbeiter trackt im Alltag
Wie immer: Stunden auf Kunden und Kategorien. Das ist die Datenbasis.
- 2 Auswertung erstellen
Im Wizard Zeitraum, Nutzer und Schema wählen. Der Bericht-Tab zeigt die Stunden des Mitarbeiters gruppiert nach Kategorie und Kunde.
- 3 Saldo im Stundenkonto prüfen
Im Stundenkonto Soll/Ist und den 6-Monats-Saldo-Verlauf ansehen. Läuft das Konto stark ins Plus oder Minus, ist das ein Signal, Gespräch suchen, Ursache finden.
- 4 Mitarbeitergespräch vorbereiten
Export als PDF oder CSV, damit ihr beide auf dieselbe Zahl schaut und nicht auf zwei Erinnerungen.
Häufige Fragen
- Ist das nicht Mikromanagement?
- Wenn man die Daten zur Kontrolle missbraucht: ja. Wenn man sie nutzt, um Überlastung früh zu sehen und Mitarbeitergespräche objektiver zu führen: nein. evaluateMe liefert die Daten, was Lead und HR damit machen, ist eine Führungs-Frage. Wer offen sagt „wir schauen Trends an, nicht einzelne Stundeneinträge", kommt damit durch.
- Können Mitarbeiter ihre eigenen Daten sehen?
- Ja. Jeder Nutzer sieht sein eigenes Stundenkonto mit Soll/Ist und kann im Auswertungs-Wizard die eigenen Zeiten auswerten. Der Nutzer-Picker hängt an der Rolle, ein Standard-Nutzer sieht nur sich selbst. Die Sicht über alle Nutzer ist Org-Admins vorbehalten, und mehrere Nutzer im Team gibt es ab Basic.
- Wie wird Soll/Ist gerechnet?
- Soll = vertragliche Stunden minus Feiertage, Urlaub, Krank. Ist = getrackte Stunden im Monat. Differenz ist der Saldo, wandert ins Stundenkonto. Bei Teilzeit anteilig, bei Mitarbeitern mit flexibler Wochenarbeitszeit (z.B. 4-Tage-Woche) entsprechend angepasst.
- Funktioniert die Auswertung auch bei kleinen Teams?
- Auch bei 3-Personen-Teams hilft die Auswertung, vielleicht sogar besonders, weil der Lead jeden persönlich kennt und Auffälligkeiten direkt einordnen kann. Bei Solo-Selbstständigen ist es dein eigenes Dashboard, ohne HR-Hierarchie drumherum.
Vergleich mit gängigen Tools
- evaluateMe vs. PersonioDACH-HR-Plattform mit Recruiting, Onboarding und Lohnabrechnung, gegen ein schlankes Tool, das Zeiterfassung und Rechnungen für kleine Teams ohne HR-Apparat abdeckt.
- evaluateMe vs. ClockodoEtabliertes deutsches Zeiterfassungs-Tool mit tiefer DATEV-Anbindung und Stempel-Terminals, gegen eine schlanke Lösung, die Zeiten und Rechnungen im selben Tool hält.
- evaluateMe vs. MOCOMarktreifes Schweizer Agentur-ERP mit großem Funktionsumfang, gegen schlankes DACH-Compliance-Tool zum Bruchteil des Preises.
Passende Branchen
Begriffe dazu
Verwandte Fragen
Ähnliche Lösungen
- Nicht abrechenbare Zeit trackenWas nicht beim Kunden landet, gehört trotzdem ins Tracking, sonst weißt du nie, wo deine Zeit hingeht.
- Budget-Controlling pro ProjektBudget statt Kanban: wie viele Stunden sind eingeplant, was ist gelaufen, was bleibt, sonst nichts.
- Arbeitszeitkonto am Monatsende abschließenSaldo pro Mitarbeiter ablesen, den Abrechnungslauf starten, Entwürfe prüfen. Raus geht nichts, bevor du es angesehen hast.