Servicestunden gegen Kontingent verrechnet, bezahlt wird nur der Mehraufwand.
Du verkaufst Service- und Wartungsverträge mit Stundenkontingent und arbeitest daneben in Projekten. Beides läuft über dieselben Leute. Am Monatsende zieht evaluateMe das Kontingent von den Servicestunden ab und macht daraus einen Rechnungs-Entwurf, berechnet wird nur der Mehraufwand. Projektstunden werden daneben voll berechnet. Die Buchhaltung übernimmt danach. evaluateMe ersetzt sie nicht.
So wird aus getrackter Zeit die fertige Rechnung
Von der getrackten Stunde zur fertigen Rechnung, in einem Tool
Kunde, Stundensatz, Budget und Abrechenbarkeit hängen direkt am Kategorienbaum und vererben sich nach unten. Ein Wartungsvertrag ist dort ein abrechenbarer Kategorie-Zweig, kein Workaround. In der Abrechnungs-Übersicht siehst du pro Kunde die offenen Stunden und den erwarteten Betrag. Fällige Festpreise und Zusatzleistungen inklusive.
- Kategorienbaum statt Projektzwang.
- Der Stundensatz vererbt sich und ist pro Unterkategorie überschreibbar.
- Offene Stunden, Festpreise und Zusatzleistungen an einem Ort.
Wo bei Dienstleistern Umsatz verloren geht
Das sind die Stellen, an denen dir ein Buchhaltungssystem strukturell nicht helfen kann. Es kennt deine getrackten Stunden und Vertragskontingente nicht.
Wie viel Kontingent ist noch übrig?
Der Vertrag nennt ein Stundenkontingent. Nach ein paar Tickets müsste jemand nachzählen, um den Stand zu kennen. Ob gerade Kontingent oder schon Mehraufwand läuft, klärt sich erst bei der Rechnung.
Drei Systeme, eine Rechnung
Zeiten im Ticketsystem, Verträge in einer Tabelle, Rechnungen in der Buchhaltung. Verbunden ist davon nichts. Also exportiert jemand, sortiert nach Kunde und tippt das Ergebnis ab.
Die Störung am Feierabend zahlt niemand
Ein Server hängt, jemand behebt das noch schnell und geht nach Hause. Ticket zu. Die Zeit steht nirgends, und auf der Rechnung fehlt sie später auch.
Pauschale gegen tatsächlichen Aufwand
Manche Verträge tragen sich. Andere kosten dich still Geld, und du merkst es erst, wenn ein Kunde Monat für Monat Tickets schickt. Wie viele Stunden in der Pauschale stecken, müsstest du von Hand zusammenrechnen.
Was evaluateMe stattdessen macht
Der ganze Weg von der Zeit über den Vertrag bis zur Rechnung, plus die Sicht darauf, ob sich der Kunde lohnt.
Inklusivstunden, die sich selbst verrechnen
Der Wartungsvertrag läuft als Pauschale. Die Supportstunden trackst du ganz normal. Auf der Monatsrechnung wird das Vertragskontingent automatisch abgezogen, nur der Mehraufwand steht als Position drauf.
Nichts leckt
evaluateMe zeigt aktiv, was noch nicht abgerechnet ist: offene Stunden pro Kunde, erledigte Festpreis-Meilensteine, erfasste Zusatzleistungen. Vergessener Umsatz fällt auf, bevor die Rechnung rausgeht.
Monatsabrechnung per Klick
Aus einem Monat getrackter Zeit wird pro Kunde ein Rechnungs-Entwurf, über alle Projekte gebündelt. Du prüfst, ergänzt Festpreise oder Lizenzen, schickst raus. Als XRechnung, ZUGFeRD oder PDF.
Sieh, wo die Zeit hingeht
Auswertungen zeigen Zeit nach Kategorietyp: was nach Aufwand abrechenbar ist, was auf Festpreis läuft, was pauschal und was intern. Dazu pro Mitarbeiter die Abrechenbar-Quote. Auslastung statt Bauchgefühl.
Rechnungen, Wartungsverträge, Monatsabrechnung und die API gibt es ab dem Business-Tarif. Auswertungen sind schon in Light drin.
evaluateMe stoppt vor der Buchhaltung, mit Absicht
Wir machen aus Zeit und Verträgen die richtige Rechnung und übergeben sie an deine Buchhaltung. lexoffice-Export ist eingebaut, sevDesk und DATEV auf Anfrage. Kein Systemwechsel, kein Ersatz für deine Buchhaltung. Und ja, die Rechnung kommt als XRechnung 3.x oder ZUGFeRD 2.x raus, wenn dein Kunde das braucht. Das ist die Ausgabe, nicht der Grund.
14 Tage Business testen, ohne Kreditkarte
Voller Umfang: Wartungsverträge, Inklusivstunden, Monatsabrechnung, XRechnung, Auswertungen. Wenn es nicht passt, läuft der Trial einfach aus. Kein Countdown-Druck, keine Karte.