Lösung
Zeiterfassung im Homeoffice
Im Homeoffice klemmt Zeiterfassung an einer ganz konkreten Stelle: niemand erinnert dich, dass der letzte Eintrag schon zwei Stunden alt ist. evaluateMe markiert Lücken zwischen deinen Einträgen orange mit Minutenangabe, und lässt dich abends in 30 Sekunden korrigieren, was tagsüber durchgerutscht ist.
Tracking, das auch funktioniert, wenn Slack, Zoom und drei Browser-Tabs gleichzeitig offen sind.
Wo es heute klemmt
- Der letzte Eintrag ist immer länger her, als gedacht
Wer zwischen Slack-Pings, Zoom-Calls und drei Browser-Tabs jongliert, vergisst spätestens nach 90 Minuten, wann der letzte Eintrag stand. Abends rekonstruierst du den Tag aus Kalender und Slack-History.
- Die Ende-Frage: bis wann eigentlich?
Ohne Pendelweg endet der Arbeitstag nicht von selbst. Wer kein klares Tages-Soll im Blick hat, sitzt entweder zu lang am Schreibtisch oder schließt zu früh, beides taugt nicht für die Selbstauskunft beim Chef.
- Arbeit und Privates vermischen sich
Mittags die Waschmaschine, nachmittags der DHL-Mann, abends nochmal ein Slack-Thread fertig machen. Was am Ende Arbeitszeit ist und was nicht, lässt sich am nächsten Tag nicht mehr sauber zerlegen.
Wie evaluateMe das löst
- Wochenleiste mit Drag-Edit
Statt einer leeren Tabelle siehst du die ganze Woche als Leiste. Einträge lassen sich per Drag verlängern, verkürzen, verschieben, die Tages-Rekonstruktion am Abend dauert Minuten, nicht eine halbe Stunde.
- Stoppuhr läuft in jedem Tab weiter
Die Stoppuhr stoppt nicht, wenn du den evaluateMe-Tab schließt oder den Browser wechselst. Ein laufender Timer wird in der Wochenleiste sichtbar dargestellt, egal wo du gerade tippst.
- Mobile Apps für Stunden vom Sofa
Native iOS- und Android-Apps. Abends auf dem Sofa noch zwei Stunden Slack-Thread fertig machen lässt sich am Handy buchen, ohne den Laptop wieder aufzuklappen.
So sieht der Ablauf aus
- 1 Morgens: Timer starten
Browser auf, Tab geöffnet, Stoppuhr läuft. Die Stoppuhr läuft tab-übergreifend weiter, auch wenn du den Browser wechselst.
- 2 Beim Projektsprung: Eintrag wechseln
Vom Kunden-Call in den nächsten Bug, Kategorie im Timer wechseln, kein Stop/Start nötig. Die alte Buchung bleibt sauber, die neue startet im selben Klick.
- 3 Abends: Tages-Saldo prüfen
Unter „Meine Zeit“ siehst du Soll und Ist auf Tagesbasis. Wenn Slack-Pings durch das Tracking gerutscht sind, ziehst du den Eintrag in der Wochenleiste per Drag etwas länger oder schiebst ihn.
- 4 Freitag: Wochenrückblick
Eine Sicht auf die ganze Woche: was war Projekt A, was war interner Kram, wo sind Überstunden entstanden. Stundenkonto wird automatisch fortgeschrieben.
Häufige Fragen
- Muss mein Arbeitgeber im Homeoffice meine Arbeitszeit erfassen?
- Ja. Das BAG-Urteil vom 13.09.2022 (1 ABR 22/21) gilt unabhängig vom Arbeitsort, Homeoffice ändert daran nichts. Die Pflicht liegt beim Arbeitgeber, kann aber an die Mitarbeitenden delegiert werden. evaluateMe deckt beide Modelle ab.
- Zählt die Zeit zwischen zwei Calls als Arbeitszeit?
- Wenn du in dieser Zeit arbeitsbereit bist und arbeitest, ja. Wenn du dazwischen kochst und einkaufen gehst, nein, das ist Pause. Du entscheidest, wie du das in der Wochenleiste buchst; die Stoppuhr nimmt es so, wie du es ihr sagst.
Vergleich mit gängigen Tools
- evaluateMe vs. Toggl TrackUngleicher Vergleich, ehrlich: Toggl ist Tracking-Spezialist mit erstklassiger Browser-Extension. evaluateMe deckt die ganze Kette bis zur fertigen Rechnung ab.
- evaluateMe vs. ClockodoEtabliertes deutsches Zeiterfassungs-Tool mit tiefer DATEV-Anbindung und Stempel-Terminals, gegen eine schlanke Lösung, die Zeiten und Rechnungen im selben Tool hält.
- evaluateMe vs. Excel-VorlageDie kostenlose Excel-Vorlage aus dem Netz vs. ein schlankes Tool mit Audit-Log, Stundenkonto und XRechnung, wann reicht Excel, wann nicht?